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«Ich war stolz wie ein Güggel – doch dann...»

Am nächsten Samstag ist Hanspeter Haddenbruch Gastgeber für das 40-jährige Bestehen des Deltaclubs Interlaken. Auch der Spiezer selbst ist ein Geburtstagskind. Er erzählt von den Pionieren des Sportfliegens.

Bruno Petroni
So kennen ihn viele: Hanspeter Haddenbruch diese Woche, mit seinen Markenzeichen Pilotenbrille, Chäppi und gelbem Gleitschirm. Am nächsten Samstag steigt auf «seinem» Landeplatz im Lehn (Hintergrund) das 40-Jahr-Jubiläum-Fest des Deltaclubs Interlaken.
So kennen ihn viele: Hanspeter Haddenbruch diese Woche, mit seinen Markenzeichen Pilotenbrille, Chäppi und gelbem Gleitschirm. Am nächsten Samstag steigt auf «seinem» Landeplatz im Lehn (Hintergrund) das 40-Jahr-Jubiläum-Fest des Deltaclubs Interlaken.
Bruno Petroni

Er nennt sich schlicht HP. Und er ist in der Oberländer Delta- und Gleitschirmszene seit ihrem Bestehen ein Begriff. Der im deutschen Remscheid aufgewachsene Hanspeter Haddenbruch ist einer der verwegenen Abenteurer, die sich vor 40 Jahren mit den ersten Deltafliegern in die Luft wagten:

«Einfach mal starten und schauen, was passiert, war die Devise. Ich war eine Art fliegendes Versuchskaninchen. Von Aerodynamik noch keine Spur. Das waren damals noch eher steuerbare Fallschirme», erinnert sich der in Spiez wohnende 70-Jährige, der sich indes 30 Jahre jünger fühlt.

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