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Im Kanton wäre Platz für 30 Wölfe

Lassen sich Wolf und Luchs bewirtschaften? Diese Frage diskutierten im Vorfeld des Oberländer Pelz- und Fellmarkts Jäger, Naturschützer und Vertreter aus Forst- und Landwirtschaft. Ein Rezept dürfte ein Schwellenwert sein.

Ist eine Regulierung von Wolf und Luchs die Lösung? Unter der Leitung von Christian Strübin (am linken Bildrand, vor dem Podium) diskutierten(v.l.) SVP-Nationalrat Erich von Siebenthal, Hansueli Sterchi von Pro Natura, Hans Jörg Rüegsegger von der Lobag, Thomas Schwendimann vom Berner Schafzuchtverband, Jäger und Nationalrat Lorenz Hess sowie der kantonale Jagdinspektor Peter Juesy.
Ist eine Regulierung von Wolf und Luchs die Lösung? Unter der Leitung von Christian Strübin (am linken Bildrand, vor dem Podium) diskutierten(v.l.) SVP-Nationalrat Erich von Siebenthal, Hansueli Sterchi von Pro Natura, Hans Jörg Rüegsegger von der Lobag, Thomas Schwendimann vom Berner Schafzuchtverband, Jäger und Nationalrat Lorenz Hess sowie der kantonale Jagdinspektor Peter Juesy.
Markus Hubacher

«Bevor man regulierend eingreift, gilt es den Schutz der landwirtschaftlichen Kleintiere zu sichern», sagte Hansueli Sterchi, Vertreter von Pro Natura, am Mittwochabend im gut besetzten Saal im Hotel Freienhof in Thun. Im Vorfeld des für morgen in Thun angesagten Oberländer Pelz- und Fellmärits hatte der Jagd- und Wildschutzverein Thun und Umgebung zum Podiumsgespräch geladen.

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