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In Afghanistan im Einsatz für Menschenrechte

Im Juni 2014 war Sibylle Mani aus Spiez als Entwicklungshelferin im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) nach Afghanistan aufgebrochen. Während ihres Heimaturlaubs berichtete sie über ihre Begegnungen mit Einheimischen, ihre Aufgaben und die Zukunft.

Sibylle Mani in Afghanistan: Das Kopftuch gehört zum Alltag.
Sibylle Mani in Afghanistan: Das Kopftuch gehört zum Alltag.
zvg
Die Flüchtlingslager in Kabul beherbergen Vertriebene aus Afghanistan.
Die Flüchtlingslager in Kabul beherbergen Vertriebene aus Afghanistan.
zvg
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«Ich bin schon wieder nervös und konnte letzte Nacht kaum schlafen», gesteht Sibylle Mani einen Tag vor ihrem Wiederaufbruch in die Hauptstadt Afghanistans Kabul. Dort wartet nach dem kurzen Besuch bei den Eltern in Spiez bereits wieder Arbeit in der nationalen Nichtregierungsorganisation Civil Society and Human Rights Organisation, für die Einhaltung der Menschenrechte auf sie. «Vor meiner Abreise habe ich aus Sicherheitsgründen zwei Wochen von zu Hause gearbeitet, das kommt immer wieder vor», erzählt sie.

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