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In einem Jahr beginnt der Umzug

Der erste Flügel des neuen Krankenheims Spiez hat fast die endgültige Bauhöhe erreicht. Trotz unerwarteter Baugrundprobleme und dreier Wochen Frost werden Kosten und Zeitplan eingehalten. Im Sommer 2013 folgt der Abbruch des Altbaus.

Der Westflügel, von der Asylstrasse her gesehen, hat seine Höhe erreicht. Links der Altbau, der im Sommer 2013 rückgebaut wird.
Der Westflügel, von der Asylstrasse her gesehen, hat seine Höhe erreicht. Links der Altbau, der im Sommer 2013 rückgebaut wird.
Guido Lauper

Am 23. Mai 2011 hatten Bewohner, Bauherrschaft und Planer die ersten Spaten in den Rasen des Krankenheimgartens gestochen. Kurz darauf fielen der westliche Gebäudeflügel aus dem Jahr 1975 und das anschliessende Einfamilienhaus der Spitzhacke zum Opfer. Gestern, also genau ein Jahr später, luden die Verantwortlichen zur Baustellenbesichtigung ein. «Wir sind nicht nur baulich, sondern auch finanziell auf Kurs», erklärte Paul Trüssel, Geschäftsführer des Vereins Oberländische Krankenheime. «Einen Wermutstropfen werden Heimbewohner und die 340 Angestellte zählende Belegschaft des Krankenheims bis zur kompletten Fertigstellung des 60-Millionen-Projektes hinnehmen müssen», gestand Trüssel auf dem Rundgang durch den Rohbau: «Während der zweiten Bauphase wird es weiterhin eng bleiben, da sich die Platzverhältnisse erst im Frühjahr/Sommer 2015 mit der Einweihung des Ostflügels verbessern. Erst dann können in jedem der Gebäude je 90 Bewohner untergebracht werden. «Bis dahin ist der Weg noch lang, doch wir werden auch das schaffen», meinte er.

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