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Jetboot: «Eine alltägliche Prüfung»

Hans Perrottet, Leiter der Abteilung Schifffahrt beim bernischen Schifffahrtsamt, äussert sich zur Prüfung des Jetboots.

Das leuchtend rote Jetboot auf dem Brienzersee erfreut sich offensichtlich grosser Beliebtheit. Am Mittwoch (4. November 2015) zogen die Betreiber Bilanz.
Das leuchtend rote Jetboot auf dem Brienzersee erfreut sich offensichtlich grosser Beliebtheit. Am Mittwoch (4. November 2015) zogen die Betreiber Bilanz.
Bruno Petroni
Mit 60 Stundenkilometern über den Brienzersee. Auf der Jetbootspritzfahrt mit den Anstössern zeigte sich: Die neue und umstrittene Soft-Adventure-Aktivität ist eine spritzige  Angelegenheit.
Mit 60 Stundenkilometern über den Brienzersee. Auf der Jetbootspritzfahrt mit den Anstössern zeigte sich: Die neue und umstrittene Soft-Adventure-Aktivität ist eine spritzige Angelegenheit.
Benjamin Fischer
An diesem Bootssteg im Hafen von Bönigen (in der Bildmitte ist die Zustiegstreppe zu sehen) soll das Jetboot seinen Standplatz haben.
An diesem Bootssteg im Hafen von Bönigen (in der Bildmitte ist die Zustiegstreppe zu sehen) soll das Jetboot seinen Standplatz haben.
Bruno Petroni
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Herr Perrottet, Sie sind jetzt 30 Jahre beim bernischen Schifffahrtsamt tätig und sind ja dort Leiter der Abteilung Schifffahrt. Wie speziell war nun die Prüfung des Jetboots hier am Thunersee?

Marcel Perrottet: Das war eine völlig alltägliche Prüfung, wie ich sie an diesem Tag am Vormittag schon viermal erlebt habe. Wir arbeiten für eine akkreditierte Prüfstelle, die unabhängig von Ort, Zeit und Person tätig ist. In diesem Sinne war dieser Termin hier in Faulensee nichts Besonderes. Und Medienleute waren auch bei anderen Prüfungen schon zugegen. Auch von daher macht dies uns nichts aus.

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