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Jugis und Banker Hand in Hand

Zwei unterschiedliche Partner realisieren ein Projekt: Die Schweizer Jugendherbergen und die Raiffeisenbank Jungfrau bauen am Interlakner Ostbahnhof für 27 Millionen Franken und entdecken Gemeinsamkeiten.

Jugi trifft Bank (v.l.): René Dobler, CEO Schweizerische Stiftung für Sozialtourismus, Josef Erni, Verwaltungsratspräsident der Raiffeisenbank Jungfrau, Architekt Nils von Allmen, Bernhard Nufer, Vorsitzender der Bankleitung, und Fredi Gmür, CEO Schweizer Jugendherbergen.
Jugi trifft Bank (v.l.): René Dobler, CEO Schweizerische Stiftung für Sozialtourismus, Josef Erni, Verwaltungsratspräsident der Raiffeisenbank Jungfrau, Architekt Nils von Allmen, Bernhard Nufer, Vorsitzender der Bankleitung, und Fredi Gmür, CEO Schweizer Jugendherbergen.
Claudius Jezella

Eine Bank und eine Jugendherberge unter einem Dach? – Genau dieses Konzept wird bald am Ostbahnhof in Interlaken umgesetzt. Und warum auch nicht? So spricht beispielsweise die Raiffeisenbank Jungfrau in Person ihres Vorsitzenden der Bankleitung Bernhard Nufer von einer «beispielhaften Zusammenarbeit», die es ermöglicht habe, innerhalb kürzester Zeit die Planung des Bauprojekts abzuschliessen. Erst im März dieses Jahres haben die Raiffeisenbank und die Schweizer Jugendherbergen zusammengefunden. Und René Dobler, Geschäftsleiter der Schweizerischen Stiftung für Sozialtourismus als Bauherrin für die Jugendherberge, sieht auch Gemeinsamkeiten in der Organisation: auf der einen Seite die Jugendherbergen mit rund 4 Millionen Mitgliedern weltweit und 100'000 in der Schweiz, auf der anderen Seite die genossenschaftlich organisierte Raiffeisenbank.

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