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Kein Rekord-Bungee-Jumping in Isenfluh

Die Verhandlungen zum Projekt einer Bungee-Plattform in Isenfluh sind gescheitert. Nun muss der Regierungsstatthalter einen Entscheid fällen.

Von hier aus wäre man gesprungen: Blick Richtung Tal.
Von hier aus wäre man gesprungen: Blick Richtung Tal.
Anne-Marie Günter

Das Projekt einer neuen Bungee-Plattform für 500'000 Franken der Firma Outdoor Interlaken AG in Isenfluh (Gemeinde Lauterbrunnen) kommt nicht voran. «Die Einigungsverhandlung ist – wie zu erwarten war – gescheitert», erklärte dazu am Mittwoch Hans Fritschi von Pro Natura Berner Oberland. Nach der öffentlichen Auflage in der Gemeindeverwaltung Lauterbrunnen im Juli sind vier Einsprachen eingegangen. Neben Pro Natura haben ein Anwohner und zwei weitere Parteien Einsprache erhoben. Pro Natura bemängelte das Fehlen eines ausführlichen ökologischen Gutachtens. Das Projekt stehe im Gegensatz zum touristischen Leitbild. Weiter verwies Pro Natura auf schlechte Erfahrungen mit Outdoor Interlaken, aber auch mit der Gemeinde Lauterbrunnen.

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