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Keine Waffe für Mitarbeiter der Sicherheitsfirma

Um sich vor aggressiven Leuten zu schützen, wollte ein Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma eine Waffe mit sich tragen. Die dafür nötige Bewilligung wurde ihm allerdings verweigert – zu Recht, wie das kantonale Verwaltungsgericht nun entschieden hat.

Ein Mitarbeiter einer privaten Sicherheitsfirma reichte bei der Gemeinde Spiez ein Gesuch um Erteilung einer Waffentragbewilligung ein. «Die Waffentragbewilligung brauche ich zur Abwehr von Gefährdungen, denen ich bei der Ausübung meines Berufs begegne», begründete er. Zudem brauche er die Bewilligung, um den eidgenössischen Fachausweis für Personen- und Objektschutz zu erlangen.

Die Gemeinde, die eine erste Prüfung des Gesuchs vornahm, gab eine positive Empfehlung ab. Anders die Kantonspolizei Bern, deren Zustimmung für die Erteilung der Bewilligung aber notwendig wäre. Weil die Kapo das Gesuch abwies, gelangte der Mitarbeiter an die kantonale Polizei- und Militärdirektion und nun ans Verwaltungsgericht des Kantons Bern.

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