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Luca Hänni: «Am Boden zu bleiben, ist das Wichtigste»

Seit Mittwoch Abend ist es offiziell: Luca Hänni aus Uetendorf hat bei «Deutschland sucht den Superstar» den Sprung in die erste Liveshow geschafft. Der 17-Jährige will seine Chance packen, legt dafür seine Maurerlehre auf Eis.

Was für ein Abenteuer, was für eine Szenerie. Türkisfarbener Ozean, strahlender Sonnenschein, blauer Himmel mit bloss einigen dunklen Wolken weit hinten am Horizont. Vernachlässigbar. «Living out our dream», singt Luca Hänni auf den blitzblanken Planken eines schicken Boots mitten auf dem Meer. «Wir leben unseren Traum.» Was könnte besser passen. Auf der Traumurlaubs-Inselwelt der Malediven kämpfen die letzten 36 von ursprünglich über 35000 Kandidaten für die Castingshow «Deutschland sucht den Superstar» (DSDS) um die 15 Plätze in der ersten grossen Livesendung. Mitten unter der geballten Ladung an Gesangstalent tummelt sich der 17-jährige Uetendorfer – und er sorgt mit seiner gefühlvollen Interpretation des Bruno-Mars-Songs «Lighter» bei der oft so strengen Jury für restlose Begeisterung. Deutschlands ranghöchster Poptitan Dieter Bohlen gerät regelrecht ins Schwärmen: «Jetzt hab ich das erste Mal Gänsehaut gehabt und hatte das Gefühl, da steht ein potenzieller DSDS-Gewinner vor mir. Hammermässig!» Vor Freude hüpfen Hänni und seine Gesangspartner, darunter der ebenfalls überzeugende Jesse Ritch aus Urtenen-Schönbühl, kurzerhand über Bord. Es ist definitiv kein Sprung ins kalte Wasser.

Die Lehre ist auf Eis gelegt

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