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Marianne Dumermuth: «Ich wünschte, Thun würde eine urbanere Stadt»

Von der Unternehmerin zur Politikerin: Die 56-Jährige Marianne Dumermuth (SP) zieht nach ihren ersten 100 Tagen eine positive Bilanz. Ihr Wunsch ist, dass Thun etwas urbaner wird.

SP-Gemeinderätin Marianne Dumermuth-Lehmann an ihrem Arbeitsplatz an der Industriestrasse: «Als Biologin ist mir die Natur wichtig, und ich wünschte, Thun wäre vom Charakter her eine urbanere Stadt und weniger Provinz.»
SP-Gemeinderätin Marianne Dumermuth-Lehmann an ihrem Arbeitsplatz an der Industriestrasse: «Als Biologin ist mir die Natur wichtig, und ich wünschte, Thun wäre vom Charakter her eine urbanere Stadt und weniger Provinz.»
Patric Spahni

Frau Dumermuth, sind Sie nach 100 Tagen im Amt immer noch glücklich, dass Sie als Gemeinderätin gewählt wurden? Marianne Dumermuth: Ja, auf jeden Fall. Es bereitet mir Freude, bei Themen mitzugestalten, welche die Zukunft und Entwicklung unserer Stadt betreffen.

Konnten Sie denn in lediglich 100 Tagen bereits etwas mitwirken oder beeinflussen? Ich konnte mich in die Projekte einarbeiten und feststellen, wie viel der Gemeinderat – mehr als erwartet – direkt bewirken kann, wie viele Entscheide im Planungsamt und im Bauinspektorat fallen und welch kompetentes Team dahinter steckt.

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