Zum Hauptinhalt springen

Mehr Bergsteiger verunfallt als im Vorjahr

Die Unfälle von Bergsteigern im Oberland haben 2010 zu-, jene von Gleitschirmpiloten und Basejumpern abgenommen. Dies belegt die Statistik der Bergrettungs-Kommission, die am Freitag in Interlaken ihre Generalversammlung durchführt.

Mit 39 Einsätzen, die insgesamt 180 Stunden dauerten, steht die SAC-Station Lauterbrunnen an erster Stelle der Bergrettungsstatistik 2010. Es folgen die Stationen Oberhasli (24 Einsätze, 122 Stunden), Grindelwald (19, 71), Kandersteg (13, 58), Interlaken (9, 23) und Gstaad (7, 15). Wenig Einsätze, aber überdurchschnittlich viele Stunden leisteten Erlenbach/Diemtigtal (6, 65) und Lenk (5, 66). Die meisten Einsätze mit Helikopter, deren 37, meldete Lauterbrunnen, vor dem Oberhasli mit 20 und Grindelwald mit 18.

Insgesamt standen die 16 alpinen Rettungsstationen im Kanton Bern 144-mal im Einsatz, was ein Total von 668 Stunden ergab.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.