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Mit Drohne und Kamera im Final

Dominic Grandjean (18) hat sich für den Final von «Schweizer Jugend forscht» qualifiziert. Mit seiner Arbeit «Erstellen eines digitalen 3-D-Landschaftsmodells mithilfe einer selbst gebauten Flugdrohne» tritt er in der Fachgruppe Physik/Technik an.

Dominic Grandjean mit seiner kamerabestückten Flugdrohne, mit der er am Final von «Schweizer Jugend forscht» teilnimmt.
Dominic Grandjean mit seiner kamerabestückten Flugdrohne, mit der er am Final von «Schweizer Jugend forscht» teilnimmt.
Patric Spahni

Wenn nach einem Erdrutsch das Ausmass des Schadens rasch ermittelt werden muss oder wenn in einem Skigebiet neue Pisten gebaut werden sollen, können dreidimensionale Landschaftsmodelle hilfreich sein. Die Aufnahmen für solche Modelle können nur aus der Luft aufgenommen werden, mit Kameras, die an Drohnen befestigt sind. Modellflugzeuge und Drohnen zu bauen und zu fliegen, gehört zu den Hobbys von Dominic Grandjean aus Seftigen, zurzeit Primaner am Gymnasium Thun-Schadau mit dem Schwerpunktfach Physik und angewandte Mathematik. Für seine Maturarbeit entschied er sich deshalb für das Projekt «Erstellen eines digitalen 3-D-Landschaftsmodells mithilfe einer selbst gebauten Flugdrohne». «Als ich vor einem Jahr mit der Arbeit begann, gab es bereits solche Modelle, die anhand von Drohnenaufnahmen erstellt wurden», erklärte er im Gespräch mit dieser Zeitung. «Ich wollte aber einen Schritt weitergehen und erreichen, dass auch Häuser und Wälder dreidimensional abgebildet werden können.»

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