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Müssen diese Jungschwäne sterben?

Drei Jungschwäne sitzen im Widerwasser der Aare beim Thuner Mühleplatz fest. Aus eigener Kraft können sie nicht weg, dem Wildhüter gelang es auch nicht, sie zu retten. Müssen die Tiere nun verhungern?

Am Donnerstagmittag befanden sich die drei Jungschwäne in der Aare beim Thuner Mühleplatz.  Auf dem Bild ist auch der erwachsene Schwan zu sehen, der sich der Jungtiere angenommen hat.
Am Donnerstagmittag befanden sich die drei Jungschwäne in der Aare beim Thuner Mühleplatz. Auf dem Bild ist auch der erwachsene Schwan zu sehen, der sich der Jungtiere angenommen hat.
Gabriel Berger
Seit einigen Wochen bewegen sie sich mehrheitlich zwischen dieser Stelle des Flusses und jener beim Lieferantenparkplatz der Migros.
Seit einigen Wochen bewegen sie sich mehrheitlich zwischen dieser Stelle des Flusses und jener beim Lieferantenparkplatz der Migros.
Gabriel Berger
Zwei der rund drei Monate alten Tiere befinden sich auf Höhe des Lieferantenparkplatzes der Migros. Dadurch habe sich die Lage für die Jungschwäne etwas entspannt.
Zwei der rund drei Monate alten Tiere befinden sich auf Höhe des Lieferantenparkplatzes der Migros. Dadurch habe sich die Lage für die Jungschwäne etwas entspannt.
Gabriel Berger
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Beim Thuner Mühleplatz, hinter dem Restaurant Fluss, schwimmen im Widerwasser der Aare zurzeit drei Jungschwäne. Sie sind nicht freiwillig dort, sondern wurden von der aktuell starken Strömung bis unter die Mühleschleuse gespült – und dort offenbar von ihren Eltern getrennt.

«Die Schwäne sitzen im Widerwasser fest. Wenn sie sich in die Strömung begeben, werden sie mitgerissen», sagt Sylvia Dürrmüller, die regelmässig an diversen Stellen entlang des Sees und in der Stadt Thun die Schwanenpopulation kontrolliert. Sie weiss deshalb auch, dass die Jungtiere mit dem grau-braunen Federkleid rund drei Monate alt sind.

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