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Nach dem Vergnügen die Arbeit

Am Montagmittag ging das Greenfield Festival 2012 zu Ende. Die Aufräumarbeiten begannen unmittelbar nach Abzug der letzten Gäste. Ein Augenschein vor Ort.

Saubere Sache: Vor bereits fast abgebrochener Bühne kehrt dieser Helfer Müll zusammen.
Saubere Sache: Vor bereits fast abgebrochener Bühne kehrt dieser Helfer Müll zusammen.
Nik Sarbach

Der Campingbereich des Greenfield Festival sieht unmittelbar nach Schliessung des Geländes aus, als wäre ein Hurrikan darübergefegt. Zig Zelte und Zeltpavillons stehen und liegen herum, teils angekokelt, teils zerrissen. Am Boden liegen unzählige «Fötzeli». Abgesehen von den Zeltruinen und den kleinen Fetzen hält sich die Menge des herumliegenden Mülls aber in Grenzen. «Das System, bei welchem die Festivalbesucher gegen Abgabe voller Müllsäcke ein Depot zurückerstattet erhalten, funktioniert», kommentiert Iris Huggler, Co-Geschäftsleiterin von Jungfrau World Events, welche als eine von vier beteiligten Firmen für die Organisation des Festivals verantwortlich zeichnet. «Unmittelbar nach dem Festival sieht das Gelände natürlich trotzdem nicht schön aus.»

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