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Nach Hochwasser erntet Maurer Lob und Kritik

Bundesrat Ueli Maurer zeigte sich im Schadengebiet beeindruckt, wie brutal die Wassermassen das Gebiet heimgesucht haben. Die Hilfe des Militärs wurde durchwegs gelobt, der «Formularkrieg» aber kritisiert.

Der Mitholztunnel ist seit Freitagnachmittag talauswärts wieder befahrbar. Hier beim Nordportal wird der Verkehr Richtung Kandersteg rechts über die Umfahrungsstrasse geleitet.
Der Mitholztunnel ist seit Freitagnachmittag talauswärts wieder befahrbar. Hier beim Nordportal wird der Verkehr Richtung Kandersteg rechts über die Umfahrungsstrasse geleitet.
Peter Rothacher
Auf dem Schadenplatz Mitholz lässt sich Bundesrat Ueli Maurer von Major Thomas Zeiter erklären, was das Katastrophenhilfebataillon 34 mit seinen schweren Maschinen am Flusslauf der Kander macht. Der VBS-Vorsteher war selbst auch im Fokus der Fernsehkamera.
Auf dem Schadenplatz Mitholz lässt sich Bundesrat Ueli Maurer von Major Thomas Zeiter erklären, was das Katastrophenhilfebataillon 34 mit seinen schweren Maschinen am Flusslauf der Kander macht. Der VBS-Vorsteher war selbst auch im Fokus der Fernsehkamera.
Markus Hubacher
Das für die Schifffahrt gefährliche Schwemmholz wird von der Seepolizei in Bönigen weggeräumt.
Das für die Schifffahrt gefährliche Schwemmholz wird von der Seepolizei in Bönigen weggeräumt.
Wolfgang Hörer, Leserreporter
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In Begleitung der Divisionäre Roland Favre und Jean-Jacques Chevalley liess sich SVP-Bundesrat Ueli Maurer in Kandergrund/Mitholz über das Ausmass der Überschwemmungsschäden ins Bild setzen. Gleichzeitig konnte sich der VBS-Vorsteher vom effizienten Einsatz des Katastrophenhilfebataillons 34 überzeugen. «Vor Ort wirkt die Situation noch brutaler, als das die Medien vermitteln können», zeigte sich Maurer nach dem Rundgang durchs Schadengebiet beeindruckt. Von dort, wo die Kander oberhalb des Lawinenschutztunnels über die Ufer trat, bis hinun-ter zum Restaurant Alpenruh sind Schäden in Höhe von rund 30 Millionen Franken entstanden.

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