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Noch mehr Spektakel am Rocket Air

Am Freitag und Samstag findet in der Thuner Eishalle der 4.Swatch Rocket Air statt. Die Neuerungen am Parcours versprechen noch mehr Spektakel. Auch beim Rahmenprogramm haben die Veranstalter noch einmal zugelegt.

Funktioniert er, oder funktioniert er nicht? Der Big Air, der Sprung, durch welchen die Fahrer des Swatch Rocket Air Slopestyle bis in die Dachkonstruktion der Eishalle in Thun katapultiert werden. Diese Frage haben sich Laien gestellt, seit bekannt wurde, dass dieser Sprung, der nach dem Vorbild von Sprüngen für Töfffahrer konzipiert ist, in den Kurs des diesjährigen Rocket Air eingebaut wird. Jérôme Hunziker, OK-Chef des Events, der nächstes Wochenende zum vierten Mal durchgeführt wird, sagt hingegen: «Ich war immer überzeugt, dass der Sprung funktioniert.» Die ersten Tests gestern haben gezeigt: Er tut es tatsächlich. Der einheimische Kursbauer Ramon Hunziker war es, der als Erster über den Big Air springen durfte. «Ich bin zufrieden», sagte er grinsend, nachdem er den Big Air zum ersten Mal befahren hatte. «Der Sprung ist richtig geil – wie erwartet!»

Teamwettkampf am Freitag

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