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Nocks Hochseilakt auf dem Grimselpass

Freddy Nock hoch über dem verschneiten Grimselsee – für eine Genfer Uhrenfirma balancierte der Hochseilartist bei stahlblauem Himmel und minus fünf Grad auf dem Tragseil der KWO-Oberaarbahn.

Seiltänzer Fredy Nock läuft über das Tragseil der KWO-Gondelbahn vom Grimsel Hospiz zum Chessiturm, mitten im tief verschneiten Gelände des Grimselpasses.
Seiltänzer Fredy Nock läuft über das Tragseil der KWO-Gondelbahn vom Grimsel Hospiz zum Chessiturm, mitten im tief verschneiten Gelände des Grimselpasses.
Bruno Rupp
Nock balancierte 100 Meter über dem zugeschneiten und -gefrorenen Grimselsee.
Nock balancierte 100 Meter über dem zugeschneiten und -gefrorenen Grimselsee.
Bruno Rupp
Nock trug keine Winterschuhe, sondern seine normalen Seillaufschuhe.
Nock trug keine Winterschuhe, sondern seine normalen Seillaufschuhe.
Bruno Rupp
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Spektakuläre Zirkusnummer vom Feinsten in der Winteridylle des Grimselgebietes: Am Alpenübergang, wo die Passstrasse zur Zeit unter einer meterhohen Schneedecke ruht, balancierte der Aargauer Hochseilartist am Dienstagmittag vor laufenden Filmkameras über die Tragseile der KWO-Gondelbahn, die vom Hospiz zum Chessiturm am Oberaarsee führt. Dieser Hochseilakt 100 Meter über dem zugeschneiten und -gefrorenen Grimselsee kam durch den Guttanner Filmemacher Menk Rufibach zustande: «Eigentlich wollten wir die Filmaufnahmen bei der Corvatschbahn im Engadin machen. Aber dort hätten wir dafür nur eine Stunde Zeit gehabt, denn dort wollen sie in diesen Tagen die Wintersportler ins Skigebiet transportieren.» Und so liess sich Freddy Nock von seinem Bekannten Menk Rufibach zum Seiltanz am Grimselpass überzeugen, zumal das Unterfangen von den Kraftwerken Oberhasli (KWO) unterstützt wurde.

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