Zum Hauptinhalt springen

Nur Erstwohnungen sind zulässig

Das Verwaltungsgericht heisst eine Beschwerde gegen ein neues Mehrfamilienhaus nur teilweise gut. Es muss zwingend festgehalten werden, dass nur die Nutzung mit Erstwohnungen zulässig ist.

Das Dorf Gsteig.
Das Dorf Gsteig.
zvg/www.gsteig.ch

Die Moratti & Söhne AG reichte im Februar 2012 ein Baugesuch für ein Mehrfamilienhaus ein. Dagegen erhoben unter anderen eine Stockwerkeigentümerschaft und drei Privatpersonen Einsprache. Diese wurde vom Regierungsstatthalteramt abgelehnt. Die Einsprecher gelangten an die Bau-, Verkehrs- und Energiedirektion (BVE) des Kantons Bern und verlangten eine Aufhebung des Bauentscheids. Weiter forderten sie im Zusammenhang mit der Zweitwohnungsinitiative eine Sistierung des Verfahrens. Beides lehnte die BVE ab. Die Einsprecher legten eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde ein. Die vorhergehenden Entscheide seien aufzuheben.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.