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Offene Ohren für Probleme mit der Bahn

«Ich probiere, Fragen, die euch bedrücken, aufzunehmen und in die Zukunft zu schauen.» Urs Kessler, CEO der Jungfraubahnen, stand der Versammlung von Wengen Tourismus (WT) Rede und Antwort zum Projekt WAB plus.

Letzte Woche wurde die zweite Weiche für die Doppelspur bei Wengen eingebaut – hier im Bild eine der «phänomenalen Bruchsteinmauern» unterhalb des Haltenweidli, wie sie ein Versammlungsteilnehmer nannte.
Letzte Woche wurde die zweite Weiche für die Doppelspur bei Wengen eingebaut – hier im Bild eine der «phänomenalen Bruchsteinmauern» unterhalb des Haltenweidli, wie sie ein Versammlungsteilnehmer nannte.
Ferdinan Waespe

«Wir brauchen unbedingt neues Rollmaterial», erklärte der CEO der Jungfraubahnen (JB) am Freitagabend zur laufenden Modernisierung der Wengernalpbahn (WAB). Ob total zehn Panozüge für 65 Millionen Franken angeschafft würden, hänge vom Projekt Ypsilon in Grindelwald ab (wir berichteten). «Die Zahnradbahn hat viele Vorteile, ist aber kostenintensiv», gab Urs Kessler zu bedenken. Ab 11.Dezember habe Wengen den regelmässigen Halbstundentakt und Nachtzüge bis um 3 Uhr. Die Züge kreuzten auf der neuen Doppelspurstrecke oberhalb des Bahnhofs Wengen, der nur noch ein Gleis brauchte. Ein Rückbau auf eventuell noch zwei Gleise erfolge nicht sofort, informierte Urs Kessler.

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