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Personalsorgen werfen lange Schatten

Der Fussballclub Rot-Schwarz Thun kämpft mit personellen Problemen. Wenn nicht bald neue Juniorentrainer gefunden werden, schrumpft der Verein weiter. Die Folgen könnten bis zur Auflösung reichen. Doch seit kurzem brennt für den Club ein Licht der Hoffnung.

Düstere Wolken über dem Fussballfeld des FC Rot-Schwarz Thun an der Burgerstrasse. Wie lange wird hier noch Fussball gespielt? Diese Frage ist berechtigt, denn die Zukunft des Vereins ist ungewiss. Der Club hat seit längerer Zeit massive Schwierigkeiten, ehrenamtliche Kräfte zu finden. Auch bei den Trainern hapert es. «Uns fehlen derzeit drei Juniorentrainer», sagt Rot-Schwarz-Sekretärin Sabina Büschi. Dies bereitet dem Verein besonders Sorgen, denn vor rund einem Jahr musste aus diesem Grund bereits eine Juniorenmannschaft aufgelöst werden. Die Gründe für den Mangel an Freiwilligen seien immer ähnlich. «Solche Aufgaben kosten viel Zeit. Geld gibt es dafür leider nicht, alle leisten Frondienst», sagt Büschi.

Mit Brief Alarm geschlagen

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