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Planerische Grundlage für Steinbruch nicht geschaffen

Die Regionalkonferenz Oberland-Ost genehmigte am Mittwoch in Innertkirchen unter anderem die Zwischenrevision des Abbau- und Deponierichtplans. Auf die geplante Einbindung des Hartsteinabbauprojektes am Rugen wird aber verzichtet.

Kein Steinbruch: Das Naherholungsgebiet am Rugen bleibt erhalten.
Kein Steinbruch: Das Naherholungsgebiet am Rugen bleibt erhalten.
Bruno Petroni

«Der Hartsteinabbau am Rugen wäre ein erheblicher Eingriff in unser grösstes Kapital, die Landschaft,» machte am Mittwoch Interlakens Gemeindepräsident Urs Graf vor der Versammlung der Regionalkonferenz Oberland-Ost (RKOO) klar und doppelte nach: «Wir müssten mit mehr Verkehr und mehr Emissionen rechnen.» Mit diesen Voten unterstützte Graf den Antrag der Gemeinde Unterseen, wonach das Abbauprojekt am Rugen (wir berichteten) aus der Zwischenrevision 2014 des regionalen Richtplans Abbau, Deponie, Transport (ADT) Oberland-Ost zu streichen ist.

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