Zum Hauptinhalt springen

Reformierte Kirche muss bei Gottesdiensten sparen

2014 werden in der Thuner Markuskirche die regulären Gottesdienste gestrichen. Für den Kirchenraum werden Mitbenutzer gesucht. Die Johanneskirche wird zur Hauptkirche der Reformierten Kirchgemeinde.

Die Markuskirche: Hier finden ab 2014 keine regulären Gottesdienste mehr statt.
Die Markuskirche: Hier finden ab 2014 keine regulären Gottesdienste mehr statt.
Patric Spahni

In der Markuskirche an der Schulstrasse 45a finden ab 2014 keine regulären Gottesdienste mehr statt. Das teilte die Reformierte Kirchgemeinde Thun-Strättligen gestern mit. Der Grund für diese Massnahme: In der Kirchgemeinde fehlen ab 2014 zehn Stellenprozent für die pfarramtliche Arbeit. «Dies ist eine Folge der Kürzungen von Stellenprozenten für Pfarrstellen durch den Kanton», heisst es in der Medienmitteilung. Der Kirchgemeinderat habe sich in Zusammenarbeit mit dem Pfarrteam mit der neuen Situation auseinandergesetzt und entschieden, auch bei den Gottesdiensten Stellenprozente einzusparen. «Wir haben uns überlegt, wo Einsparungen möglich sind. In der Seelsorge und bei Beerdigungen ist das nicht der Fall», ergänzt Co-Ratspräsidentin Marianne Tschabold auf Anfrage.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.