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Schirinzi: «Auf dieses Tor hat es sich gelohnt zu warten»

Mit zwei Toren, den ersten in der Super League, war Enrico Schirinzi hauptverantwortlich dafür, dass Thuns Durststrecke am Samstag mit dem 3:1 gegen Luzern endete. Dass vom 26-Jährigen neu Torgefahr ausgeht, liegt an einem Positionswechsel.

Enrico Schirinzi, wie haben Sie den Samstagabend nach dem Sieg des FC Thun gegen Luzern verbracht?

Ich bin gleich nach Hause gefahren. Eigentlich wäre ich nach dem 3:1 gerne noch ein wenig ausgegangen und hätte den Moment ausgekostet, doch ich war so kaputt, dass ich nur noch nach Hause wollte. Einige meiner Mitspieler sind aber wohl noch um die Häuser gezogen, das war in diesem Moment sicher auch erlaubt.

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