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Schnellste Stelle im Skiweltcup wird sicherer

Im Abschnitt Hanneggschuss–Seilersboden der Weltcupabfahrt stellt fehlender Sturzraum eine Gefahr für die Rennfahrer dar. Sie erreichen dort eine der höchsten Geschwindigkeiten im alpinen Skiweltcup. Nun wird reagiert.

Um die Lauberhornabfahrt im sogenannten Schluuchfärrich, im Abschnitt Hanneggschuss (im Vordergrund) und Seilersboden, verbreitern zu können, sollen zwei derzeit schneebedeckte Gräbli verbaut und das Wäldchen A sowie der Waldzipfel B gerodet werden.
Um die Lauberhornabfahrt im sogenannten Schluuchfärrich, im Abschnitt Hanneggschuss (im Vordergrund) und Seilersboden, verbreitern zu können, sollen zwei derzeit schneebedeckte Gräbli verbaut und das Wäldchen A sowie der Waldzipfel B gerodet werden.
Ferdinand Waespe

«Der diesjährige Abfahrtssieger Christof Innerhofer hat den Schluuchfärrich mit einer Geschwindigkeit von rund 160 Stundenkilometern passiert», gibt Markus Lehmann zu bedenken. Der Geschäftsführer der Internationalen Lauberhornrennen weiss um die Engstelle und kennt die Sicherheitsvorschriften der FIS.

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