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Sein Markenzeichen ist die spitze Feder

Am Mittwochabend wird René E. Gygax offiziell als Chefredaktor von «Thuner Tagblatt» und «Berner Oberländer» verabschiedet. Im Interview verrät Jim – wie er von seinen Kollegen und Freunden genannt wird –, was ihn so lange in diesem Job hielt und ob er die spitze Feder niederlegt.

Der junge Chefredaktor René E. Gygax 1982 in seinem Büro...
Der junge Chefredaktor René E. Gygax 1982 in seinem Büro...
Markus Hubacher
... und dasselbe im Jahr 2011: Computer statt Hermes 3000.
... und dasselbe im Jahr 2011: Computer statt Hermes 3000.
Markus Hubacher
Karikatur zum Abschied von TT-Chefredaktor René E. «Jim» Gygax.
Karikatur zum Abschied von TT-Chefredaktor René E. «Jim» Gygax.
Michael Streun
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Jim, du trittst Ende Juni nach 29 Jahren als Chefredaktor zurück. Was wirst du als Erstes tun? René E. Gygax: Endlich mein Segelboot, das ich seit dem Einwassern im April nicht mehr betreten habe, segeltauglich machen.

Mit welchen Gefühlen gibst du dein Amt ab? Mit guten Gefühlen, denn ich hinterlasse zwei intakte, starke Redaktionen. Ich schwanke zwischen einer riesigen Dankbarkeit dafür, dass ich einen so spannenden Job so lange ausüben durfte, und einer gewissen Wehmut, einen geliebten Beruf aufzugeben.

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