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Sexting-Fall: Schule geht in die Offensive

Die Schulleitung der Oberstufenschule Thun-Strättligen ist nach einem Sexting-Fall in die Offensive gegangen. Vor wenigen Tagen holte die Polizei einen Schüler und eine Schülerin in der Schule ab.

Liebesbeweis mit potenziell gravierenden Konsequenzen: Bild aus der aktuellen Sexting-Kampagne von Pro Juventute.
Liebesbeweis mit potenziell gravierenden Konsequenzen: Bild aus der aktuellen Sexting-Kampagne von Pro Juventute.
Pro Juventute
Jungen sind vom Phänomen der Nacktbilder weniger betroffen: Kampagnenbild von Pro Juventute.
Jungen sind vom Phänomen der Nacktbilder weniger betroffen: Kampagnenbild von Pro Juventute.
Pro Juventute
Was vermeintlich die eigene Attraktivität steigert, kann zur grossen Peinlichkeit werden: Kampagnenbild von Pro Juventute.
Was vermeintlich die eigene Attraktivität steigert, kann zur grossen Peinlichkeit werden: Kampagnenbild von Pro Juventute.
Pro Juventute
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An der Schule habe es einen Sexting-Fall (siehe Kasten) gegeben, schreibt die Schulleitung der Oberstufenschule Strättligen in der Schulinfo Nummer 3. Anfang Monat habe die Schule einen entsprechenden Verdacht an die Kantonspolizei weitergeleitet. Diese nahm daraufhin die Ermittlungen wegen verbotener Pornografie auf und holte vor wenigen Tagen einen Schüler und eine Schülerin in der Schule ab.

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