Zum Hauptinhalt springen

SF filmte im Spital Interlaken

Mit den Augen des stummen Betrachters verfolgten drei Kameras drei Wochen lang die Arbeit der Assistenzärzte im Spital Interlaken. Die neue SF-«DOK»-Serie verspricht Spannung und viele Hintergrundinformationen.

In der Notfall-Abteilung: Kameramann Dominic Hiss filmt Assistenzärztin Anja Weibel, die einen englischen Patienten betreut, der auf dem Campingplatz gestürzt ist.
In der Notfall-Abteilung: Kameramann Dominic Hiss filmt Assistenzärztin Anja Weibel, die einen englischen Patienten betreut, der auf dem Campingplatz gestürzt ist.
Peter Wenger

In weissen Kitteln, hellen Hosen sind sie auf den ersten Blick kaum vom Pflegepersonal und den Ärzten zu unterscheiden – einzig ihre Instrumente sind völlig anders, passen nicht ins Bild eines Spitals: Ein «DOK»-Team des Schweizer Fernsehens mit Kamerafrau, Tonmann und Regisseurin macht sich im improvisierten Produktionsraum bereit für den nächsten spontanen Einsatz im OP. Die Aktualität, die Ereignisse geben den Takt an bei der SF-«DOK»-Serie «Die Assistenzärzte». «Ein Kaiserschnitt kann man in etwa planen, doch eine spontane Geburt lässt sich schlecht terminieren. Doch unsere Geduld brachte den erhofften Erfolg, am letzten Tag kam Leano Livio, ein munterer Bub auf die Welt. Das war ein ganz besonderes Erlebnis», berichtet Elvira Stadelmann, Produzentin der SF-«DOK»-Serie «Die Assistenzärzte» voller Begeisterung.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.