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So sieht die Zukunft der Selve aus

Die neue Nutzung des Selve-Areals in Thun nimmt immer konkretere Formen an. Das Verwaltungsgebäude steht, die Arbeiten für die Wohnüberbauung beginnen im Spätsommer. Die erste Wohnung ist bereits verkauft.

So soll es im Selve-Areal von der Aare aus betrachtet dereinst aussehen: Im Vordergrund ist das «Gebäude E», links das Hochhaus.
So soll es im Selve-Areal von der Aare aus betrachtet dereinst aussehen: Im Vordergrund ist das «Gebäude E», links das Hochhaus.
zvg

Wer dereinst im geschichtsträchtigen Thuner Selve-Areal wohnen möchte, kann sich bereits jetzt ein Apartment sichern. An der besagten Stelle klafft momentan zwar noch eine Baugrube. Doch der Verkaufsstart ist bereits erfolgt. «Wir werden im Spätsommer mit den Bauarbeiten beginnen», erklärte Beat Huber, Projektleiter der Frutiger AG, an der gestrigen Pressekonferenz.In einer ersten Etappe werden vier Mehrfamilienhäuser gebaut, drei davon im südlichen Bereich des Areals, das vierte, das momentan den Namen «Gebäude E» trägt, neben dem bereits bestehenden kantonalen Verwaltungsgebäude.Reges InteresseIn drei der vier Mehrfamilienhäuser sollen 85 Mietwohnungen entstehen, im «Gebäude E» 16 Eigentumswohnungen. Laut Beat Huber ist bereits ein erstes Apartment verkauft, ein weiteres wurde reserviert. «Das Interesse an den Eigentumswohnungen ist sehr gross.»Bei der Konzipierung der Wohnungen wurde laut dem Projektleiter der Frutiger AG auf einen guten Mix und attraktive Grundrisse geachtet. Die drei Gebäude mit den Mietwohnungen weisen alle vier Stockwerke und ein fünftes Attikageschoss auf. Die 16 3- und 4-Zimmer-Eigentumswohnungen in «Gebäude E» werden auf vier Stockwerke verteilt. Laut Huber sollen die ersten Wohnungen im Frühling 2011 bezugsbereit sein.Noch keine BewilligungWer sich eine Wohnung im geplanten Hochhaus sichern will, muss sich hingegen noch etwas gedulden. Die 40 Eigentumswohnungen stehen noch nicht zum Verkauf. Wann mit dem Bau des zwölfstöckigen Gebäudes begonnen werden kann, ist offen. «Das Baubewilligungsverfahren ist im Gang», sagte Beat Huber an der gestrigen Medienkonferenz. Man rechne frühestens mit einem Baustart nächsten Frühling. Stehen wird bis dahin das neue kantonale Verwaltungsgebäude. Es soll Ende Jahr fertig sein.

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