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Sommer auf den Pässen hat begonnen

Vier Tage nach dem Grimsel konnte am Mittwoch auch der Sustenpass für den Durchgangsverkehr freigegeben werden. Die Gastbetriebe an den Pässen atmen auf.

Seit Mittwochvormittag ist der Sustenpass ins Urnerland hinüber offen – und wird von Reisenden und Radsportlern bereits rege benutzt.
Seit Mittwochvormittag ist der Sustenpass ins Urnerland hinüber offen – und wird von Reisenden und Radsportlern bereits rege benutzt.
Bruno Petroni
Blick auf den Grimselpass: Beseitigung eines Nassschneerutsches am Mittwochnachmittag. Die obersten Kehren geben den Männern des Strassenunterhalts noch immer Arbeit. Zeitweise muss der Verkehr wegen der Räumungsarbeiten für Augenblicke einspurig geführt oder sogar angehalten werden.
Blick auf den Grimselpass: Beseitigung eines Nassschneerutsches am Mittwochnachmittag. Die obersten Kehren geben den Männern des Strassenunterhalts noch immer Arbeit. Zeitweise muss der Verkehr wegen der Räumungsarbeiten für Augenblicke einspurig geführt oder sogar angehalten werden.
Bruno Petroni
Ski- oder Badeferien? Touristen bei einer Pause auf dem Grimselpass
Ski- oder Badeferien? Touristen bei einer Pause auf dem Grimselpass
Jan Kuschinske, newspictures
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Der mächtigste Schneeräumer ist und bleibt der Hasliföhn: Die Schneesituation am Sustenpass hat sich seit Wochenbeginn schlagartig entspannt, der stellvertretende Strasseninspektor Eduard Schläppi konnte den Übergang ins Urnerland gestern Vormittag freigeben.

Diesen Moment hat Adolf Kündig sehnlichst erwartet. Der am höchsten arbeitende Wirt der Berner Alpenpässe, der seit 12 Jahren das 2264 Meter hoch gelegene Hotel Susten Hospiz führt, hofft auf etwas beständigeres Wetter als die letzten Wochen, ist aber auch dankbar: «Was Edi Schläppi und sein Team da jeden Frühling leisten, um uns die Passstrassen so einwandfrei herzurichten, ist wirklich mal ein grosses Lob wert.»

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