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SP lässt die Nebeneinkünfte der Gemeinderatsmitglieder überprüfen

Die Nebeneinkünfte der Stadtregierung werden auch in Thun zum Politikum: Die SP verlangt in einem Vorstoss eine Überprüfung der seit 2007 bestehenden Regelung. Diese sieht vor, dass Gemeinderäte ihre Nebeneinkünfte behalten können. In gewissen Fällen muss aber das Pensum reduziert werden.

Gruppenbild des Thuner Gemeinderats (von links): Raphael Lanz, Ursula Haller, Peter Siegenthaler, Marianne Dumermuth und Roman Gimmel. Die SP will nun wissen, welche Nebeneinkünfte die Mitglieder der Stadtregierung nebst ihrem Lohn erhalten – und sie fordert eine Überprüfung der heute geltenden Regeln.
Gruppenbild des Thuner Gemeinderats (von links): Raphael Lanz, Ursula Haller, Peter Siegenthaler, Marianne Dumermuth und Roman Gimmel. Die SP will nun wissen, welche Nebeneinkünfte die Mitglieder der Stadtregierung nebst ihrem Lohn erhalten – und sie fordert eine Überprüfung der heute geltenden Regeln.
Patric Spahni

Landesweit für Schlagzeilen sorgte Anfang Jahr der Basler Regierungsrat Carlo Conti, der wegen seiner nebenamtlicher Einkünfte zurücktreten musste. Daraufhin breitete sich das politisch sensible Thema auch auf den Kanton Bern aus. Besonders in der Stadt Bern geben die Löhne der Regierung und ihrer Chefbeamten immer wieder zu reden.

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