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Starkoch verkauft sein «Bellevue»

Walter Maurer will sich beruflich verändern, seine Frau Veronika sich voll den Kindern widmen. Die Konsequenz: Das Spiezer Bellevue-Hotelierehepaar beabsichtigt, den Familienbetrieb auf Ende Jahr zu veräussern.

Das Bellevue-Besitzerehepaar Veronika und Walter Maurer-Aegerter – hier an der Hotelréception – findet: «Nach zehn Jahren Selbstständigkeit wollen wir jetzt aufhören, wenn wir am besten sind.»
Das Bellevue-Besitzerehepaar Veronika und Walter Maurer-Aegerter – hier an der Hotelréception – findet: «Nach zehn Jahren Selbstständigkeit wollen wir jetzt aufhören, wenn wir am besten sind.»
Markus Hubacher

Für die Gemeinde Spiez und für die Oberländer Gastronomie ist es ein kleineres Erdbeben. Die Meldung, wonach das Hotel-Restaurant Bellevue verkauft werden soll, wird viele lange und verblüffte Gesichter zur Folge haben. Was hat das Hotelier- und Besitzerehepaar Veronika und Walter Maurer dazu bewogen, den Betrieb – seit dem Kauf von Willi Maurer-Kunz 1944 in den Händen der Familie – zu veräussern? Und das jetzt, zu einem Zeitpunkt, da sich die innovative Küche mit 14 «Gault Millau»-Punkten längst bei den Feinschmeckern etabliert hat?

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