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Stationäre Therapie für Mörder von Spiez

Hauptdelikt war 1999 die Ermordung eines Spiezer Geschäftsmannes. Die Freilassung des Täters steht kurz bevor, doch die Staatsanwalt setzte sich gestern mit einer stationären Therapie durch.

Ein Mann hatte im Jahre 1999 einen Geschäftsmann ermordet. Im Oktober sollte er freigelassen werden. Doch das Gericht entschied, dass er in eine stationäre Therapie muss. (Symbolbild)
Ein Mann hatte im Jahre 1999 einen Geschäftsmann ermordet. Im Oktober sollte er freigelassen werden. Doch das Gericht entschied, dass er in eine stationäre Therapie muss. (Symbolbild)
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Er ermordete im Dezember 1999 einen Spiezer Geschäftsmann kaltblütig mit einem Hammer und einer Schaufel. Das Opfer verstarb kurze Zeit später im Spital: Dafür wurde er damals zu einer Freiheitsstrafe von 16 Jahren verurteilt.

Der Strafvollzug geht für den Täter ordentlich per Ende Oktober 2015 zu Ende. Gemäss Entscheid des Obergerichts wäre auch nach der Freilassung eine ambulante Therapie vorgesehen. Allerdings: Die Staatsanwaltschaft forderte am Donnerstag vor dem Regionalgericht Oberland in Thun, dass es zu einer stationären Therapie kommen muss.

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