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«Steffiscard braucht einen langen Atem»

Vor einem Jahr hat die Net Zulg zusammen mit dem Handwerker- und Gewerbeverein die Steffiscard lanciert. Die neue Währung startete gut, hat ihr Potenzial aber noch nicht ausgeschöpft.

Die neue Steffisburger «Währung», die Steffiscard, existiert mittlerweile seit einem Jahr. Sie wurde mit dem Ziel, den Konsum beim lokalen Gewerbe anzukurbeln, von der Net Zulg AG sowie dem Handwerker- und Gewerbeverein Steffisburg ins Leben gerufen.
Die neue Steffisburger «Währung», die Steffiscard, existiert mittlerweile seit einem Jahr. Sie wurde mit dem Ziel, den Konsum beim lokalen Gewerbe anzukurbeln, von der Net Zulg AG sowie dem Handwerker- und Gewerbeverein Steffisburg ins Leben gerufen.
Gabriel Berger

«Die Karte soll dafür sorgen, dass der Kundenumsatz in Steffisburg bleibt», sagte Beat Stoll, Projektleiter Innovation bei der Net Zulg AG, heute vor einem Jahr. Damals lancierte die Steffisburger Energiedienstleisterin zusammen mit dem Handwerker- und Gewerbeverein (HGV) ein neues Zahlungsmittel: die Steffiscard. Die vier Wertscheine im Kreditkartenformat haben Geldwerte von 10, 20, 50 und 100 Franken und orientieren sich farblich an den richtigen Schweizer Banknoten.

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