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Treppe statt Leiter

Ab nächsten Mittwoch wird im Flussbad Schwäbis der Ausstieg für Schwimmende an der rechten Aareseite verbessert und der Betonsteg zwischen Aare und Nichtschwimmerbecken saniert.

Beim Flussbad Schwäbis in Thun stehen Sanierungen an. Zudem wird der Ausstieg für Schwimmende verbessert.
Beim Flussbad Schwäbis in Thun stehen Sanierungen an. Zudem wird der Ausstieg für Schwimmende verbessert.
Patric Spahni

Nachdem das Empfangs- und Garderobengebäude des Flussbades Schwäbis in Thun 2006 restauriert worden ist, folgen demnächst Verbesserungen im Aussenbereich des denkmalgeschützten Aarebades: Zum einen wird ab 15. April die Ausstiegsleiter unterhalb des Restaurants durch eine für Schwimmerinnen und Schwimmer wesentlich sicherere Metalltreppe ersetzt, zum andern wird der teilweise verwitterte Betonsteg zwischen Aare und Nichtschwimmerbecken saniert. Dies teilt die Stadt Thun mit.

Arbeiten im Mai fertig

Für die Sanierung des Betonsteges soll ein auf dem gegenüberliegenden Ufer stationierter Pneukran eingesetzt werden, der die alten Platten wegheben und neue einfügen wird. So kann das Gewässer optimal vor Verschmutzungen geschützt werden. Gemäss Terminplan der Stadt sollen die Arbeiten bei Saisoneröffnung des Flussbades im Mai abgeschlossen sein. Budgetiert sind 273'000 Franken.

Da der Pneukran auf dem Parkplatz vor dem Anbau der Konzepthalle 6 stehen wird, müssen die dortigen Parkfelder vorübergehend aufgehoben werden. Ersatzparkplätze werden auf dem Basketballplatz beim Selvepark provisorisch zur Verfügung gestellt. Während der Kranarbeiten, welche acht bis zehn Arbeitstage dauern werden, sind deshalb der Basketballplatz sowie ein Teil des Selveparkes nicht öffentlich zugänglich.

Farbige Geländer bleiben noch

Im Flussbad bleibt es auch heuer bunt: Daniel Ritter, Künstler aus Steffisburg, hatte für die vergangene Saison drei Geländer entsprechend dem Farbengedicht «rotblaugrünviolettorangetürkisgoldenlilarosagelb» der Künstlerin Ka Moser koloriert.

«Daniel Ritter hat uns gefragt, die Kunstinstallation wegen des schlechten Sommers im letzten Jahr noch um eine Saison zu verlängern», sagte Martin Bickel vom Amt für Stadtliegenschaften auf Anfrage. Ursprünglich hätten die Farben an den Geländern nach der letzten Saison gemäss Auflagen des Denkmalschutzes wieder entfernt werden müssen.

TT/mbs/pd

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