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Viel Arbeit in Adelboden – und einige offene Fragen

Das Skifest ist vorbei – es war mit 40'500 Fans trotz Wetterkapriolen ein erfolgreiches. Alkoholexzesse blieben laut CEO Kathrin Hager aus. Aber noch haperte es etwas bei den Kontrollen. Am Montag begann am Fusse des Chuenisbärgli der Abbau, während auf der Piste rennmässig Ski gefahren wird.

Aufräumen am Tag danach: Mithilfe von schweren Maschinen wird im Weltcupdörfli im Adelbodner Boden mit dem Rückbau begonnen.
Aufräumen am Tag danach: Mithilfe von schweren Maschinen wird im Weltcupdörfli im Adelbodner Boden mit dem Rückbau begonnen.
Corina Cobi

Der Vorhang auf der Adelbodner Skiweltcupbühne ist gefallen. Ein starkes Stück Skisport – gegeben in zwei spannenden Akten mit österreichischen Haupt- und Schweizer Nebendarstellern – ist Geschichte. Eine eindrückliche Audienz mit 40'500 begeisterten Besuchern spendete mehr als nur einen warmen Applaus. Sie feierte ihre Skisportheroen, sie feierte sich selbst und zelebrierte «Adelboden». Die 56. Auflage der Internationalen Adelbodner Skitage wurde feuchtfröhlich begangen – feucht zwar, aber jederzeit noch fröhlich. Peter Willen, der Präsident der Ski-Weltcup Adelboden AG (SWA), zog nach Rennschluss denn auch eine positive Bilanz – auch in Bezug auf Zwischenfälle. Es sei nur zu wenigen gekommen, sagte er, zum Glück zu keinen schwerwiegenden.

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