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Viel Aufwand für ein Konzert

Die Thuner Artrock-Band Cosmos ist seit mehr als zwanzig Jahren unterwegs. Mit dem Abgang von Mitbegründer Reto Iseli hat sich die Band gewandelt. Am Samstag spielen Cosmos in der Konzepthalle 6.

Das Spiel mit dem Licht ist für Cosmos live ebenso wichtig wie das Spiel mit den Instrumenten.
Das Spiel mit dem Licht ist für Cosmos live ebenso wichtig wie das Spiel mit den Instrumenten.
zvg

«Cosmos soll in kleinen Clubs, in intimer Atmosphäre bei Kerzenlicht funktionieren», sagt Oli Maier. Doch der Frontmann der Thuner Artrock-Band macht keinen Hehl daraus: «Es juckt uns immer mal wieder, den recht bombastischen Sound, den wir machen, auch optisch umzusetzen, auf einer grösseren Bühne, welche den Einsatz von Licht, Laser oder sogar Pyrotechnik zulässt.» So kommt es, dass die Band am Samstag, 27. September, in der Thuner Konzepthalle 6 ihr nächstes grösseres Konzert spielt. Ein Datum freilich, das nicht zufällig gewählt ist: Zehn Jahre davor traten Cosmos am damaligen Move to Rugenrock in Interlaken auf und zeichneten auf einer Bühne, die dem Design ihrer grossen Idole Pink Floyd nachempfunden war, eine Live-DVD auf, die in der Art- und Progrock-Szene rund um den Globus für Aufsehen gesorgt hat.

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