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V-Projekt: Roth beschreitet weiteren Rechtsweg

Nach Strafantrag und Strafanzeige noch eine Verwaltungsgerichtsbeschwerde: Peter Roth zieht die vom Statthalter abgewiesene Beschwerde an die nächsthöhere Instanz.

Volles Haus im Sportzentrum Grindelwald. 1470 Stimmbürger entschieden am 24. Oktober in einer geheimen Abstimmung über das Millionenprojekt.
Volles Haus im Sportzentrum Grindelwald. 1470 Stimmbürger entschieden am 24. Oktober in einer geheimen Abstimmung über das Millionenprojekt.
Markus Hubacher
Wird das V-Projekt realisiert, könnte es in Grindelwald-Grund so aussehen. Die neue Männlichenbahn (links) und der daneben liegende Eiger-Express mit Parkhaus.
Wird das V-Projekt realisiert, könnte es in Grindelwald-Grund so aussehen. Die neue Männlichenbahn (links) und der daneben liegende Eiger-Express mit Parkhaus.
Bildmontage zvg
Warteraum II: Die Männlichenbahn schafft den Ansturm an schönen Tagen oftmals nicht mehr, dann reicht die Schlange bis auf den Parkplatz hinaus.
Warteraum II: Die Männlichenbahn schafft den Ansturm an schönen Tagen oftmals nicht mehr, dann reicht die Schlange bis auf den Parkplatz hinaus.
Fritz Lehmann
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Einen Tag nachdem Peter Roth Strafanzeige und Strafantrag gegen den Jungfraubahnen-CEO Urs Kessler und den Anwalt der Gemeinde Grindelwald bei der Staatsanwaltschaft deponiert hat, doppelt er nach. Er zieht seine Beschwerde gegen den Beschluss der Gemeindeversammlung vom 24.Oktober vergangenen Jahres ans Verwaltungsgericht weiter. Das geht aus dem 17-seitigen Beschwerdeschreiben hervor, das dieser Zeitung exklusiv vorliegt und von Peter Roths Anwalt Daniel Kettiger aus Bern stammt.

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