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Waffenplatz-Kantine stellt manch andere in den Schatten

Das Verpflegungszentrum der Schweizer Armee auf dem Waffenplatz Thun ist nach der Gastronomieabteilung des Inselspitals das zweitgrösste Restaurant im Kanton Bern – und stellt manche Kantine in den Schatten.

Marc Imboden
Antrittsverlesen nach dem Frühstück: Wachtmeister Patrick Leisebach, Teamleiter des Verpflegungszentrums,  mit seinen Männern.
Antrittsverlesen nach dem Frühstück: Wachtmeister Patrick Leisebach, Teamleiter des Verpflegungszentrums, mit seinen Männern.
Marc Imboden
Truppenköche bereiten den Griesssbrei vor, der später überbacken wird.
Truppenköche bereiten den Griesssbrei vor, der später überbacken wird.
Marc Imboden
Schweinshaxe an Madeirasauce mit Griessschnitte und Fenchel.
Schweinshaxe an Madeirasauce mit Griessschnitte und Fenchel.
Marc Imboden
Die goldenen Gamelle: Diese Auszeichnung für das beste Essen in der Schweizer Armee erhielt das Verpflegungszentrum letztes Jahr.
Die goldenen Gamelle: Diese Auszeichnung für das beste Essen in der Schweizer Armee erhielt das Verpflegungszentrum letztes Jahr.
Marc Imboden
Ein Imbiss für die Truppen im Feld wird vorbereitet.
Ein Imbiss für die Truppen im Feld wird vorbereitet.
Marc Imboden
Das Buffet mit Oliven, grünem und Rindfleischsalat.
Das Buffet mit Oliven, grünem und Rindfleischsalat.
Marc Imboden
Der Anbau mit dem Speisesaal. Dahinter befinden sich Küche, Lager-, Kühl- und Materialräume sowie Warenumschlagsflächen und Garderoben.
Der Anbau mit dem Speisesaal. Dahinter befinden sich Küche, Lager-, Kühl- und Materialräume sowie Warenumschlagsflächen und Garderoben.
Marc Imboden
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Morgenstund hat Gold im Mund – und ein kräftiges Frühstück im Bauch. Wenn sich die Dämmerung noch nicht einmal ansatzweise am Himmel abzeichnet und auf dem Waffenplatz Thun der Grossteil der Armeeangehörigen und Gäste noch schläft, herrscht im Verpflegungszentrum (Vpf Zen) bereits geschäftiges Treiben. Heute werden ab 5.30 Uhr gut 1000 Männer und ein paar Frauen bei der Essensausgabe anstehen, Getränke beziehen und sich mit Brot, Butter, Konfitüre und Müsli versorgen. Als Krönung gibts gebratenen Speck und Chipollata. Der Besucher traut seinen Augen nicht. Wie lautete doch gleich der alte Witz? Je schlechter das Essen, desto besser die Armee, weil mies gelaunte Soldaten aggressiver sind.

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