Zum Hauptinhalt springen

Warum die Neuzuzüger Thun derart sexy finden

Thun ist sexy: Der See, die Berge, die Wirtschaft. Warum Leute sonst noch in die Alpenstadt ziehen, verrieten Neuzugezogene beim offiziellen Willkommensanlass.

Begrüssung der Neuzugezogenen auf dem Manorplatz: der städtische Integrationsbeauftragte Fred Hodel (Mitte) heisst die neuen Thuner willkommen.
Begrüssung der Neuzugezogenen auf dem Manorplatz: der städtische Integrationsbeauftragte Fred Hodel (Mitte) heisst die neuen Thuner willkommen.
Christoph Kummer

350 Personen zogen im letzten Jahr nach Thun. Es ziehen jeweils auch einige weg, aber die Zahl der Neuzugezogenen überwiegt. Damit sich die Neuankömmlinge rascher einleben können, organisiert die Stadt Thun zweimal jährlich einen Willkommensanlass. So auch am letzten Mittwoch. «Ziel der Veranstaltung ist es, alle neuen Thunerinnen und Thuner herzlich willkommen zu heissen, unabhängig davon, ob sie aus Sumiswald oder Pristina hergezogen sind», sagte Fred Hodel, Integrationsbeauftragter der Stadt Thun. Treffpunkt war um 18.15 Uhr auf dem Manorplatz. Hodel begrüsste die Teilnehmenden, danach wurden sie in Sprachgruppen eingeteilt. Stadthostessen und Stadthistoriker Jon Keller führten die Leute anschliessend durch die Stadt und erzählten Anekdoten aus der Geschichte Thuns. Die Führung endete im Rathaus, wo der Gemeinderat in Vollbesetzung die neuen Stimmbürger erwartete.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.