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Warum kam es zu diesem Unfall?

Der Zustand des am Montagmittag in der Kander verunglückten Seepolizisten ist nach wie vor kritisch. Zurzeit liegen keine weiteren Erkenntnisse über den Unfallhergang vor. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Bruno Petroni
In der Mittleren der gefährlichen Dreifachschwelle der Kander bei der Rossweid geschah das Unglück: Auf einer Distanz von nur 24 Metern überwindet die Kander hier eine Höhe von über 2 Metern. Der Fluss führt zurzeit nur etwas mehr als 12 Kubikmeter Wasser pro Sekunde in Richtung Thunersee. Beim Militärunglück von 2008 waren es 42,5 Kubikmeter pro Sekunde, was 42500 Litern Wasser entsprach.
In der Mittleren der gefährlichen Dreifachschwelle der Kander bei der Rossweid geschah das Unglück: Auf einer Distanz von nur 24 Metern überwindet die Kander hier eine Höhe von über 2 Metern. Der Fluss führt zurzeit nur etwas mehr als 12 Kubikmeter Wasser pro Sekunde in Richtung Thunersee. Beim Militärunglück von 2008 waren es 42,5 Kubikmeter pro Sekunde, was 42500 Litern Wasser entsprach.
Bruno Petroni

«Der Zustand unseres Korpsangehörigen ist nach wie vor kritisch. Wir hoffen alle, dass er die schweren Verletzungen unbeschadet übersteht, und sind in Gedanken bei seiner Familie», sagte gestern Kapo-Mediensprecher Michael Fichter auf Anfrage. Und: «Über den Unfallhergang gibt es keine weiteren Erkenntnisse, die der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können. Die Untersuchung unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Berner Oberland läuft.» Nähere Angaben über die Art der Verletzungen, ob es sich um einen erfahrenen Seepolizisten oder einen Neuling handelt und in welchem Spital das Opfer behandelt wird, konnte der Mediensprecher gestern keine machen.

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