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Was nach dem schönsten Tag im Leben bleibt

Christina Fankhauser, Museumsleiterin im Schloss Oberhofen, präsentiert eine neue Sonderausstellung zum Thema «Der schönste Tag. Hochzeitsfotografie 19.–21. Jahrhundert». Bis Oktober sind die Hochzeitsfotografien zu bewundern.

In der Ausstellung in Oberhofen sind Fotografien von Hochzeiten aus drei Jahrhunderten und die dazugehörigen Gegenstände zu bewundern. Die Besucher können in den Schubladen nach Überbleibseln von Hochzeiten stöbern.
In der Ausstellung in Oberhofen sind Fotografien von Hochzeiten aus drei Jahrhunderten und die dazugehörigen Gegenstände zu bewundern. Die Besucher können in den Schubladen nach Überbleibseln von Hochzeiten stöbern.
Markus Hubacher
Wie sich die Mode wandelt: Auf vielen Bildern tragen die Bräute schwarze Kleider und weisse Schleier. Schwarz galt damals als elegant und die Kleider konnten auch nach dem Fest noch getragen werden.
Wie sich die Mode wandelt: Auf vielen Bildern tragen die Bräute schwarze Kleider und weisse Schleier. Schwarz galt damals als elegant und die Kleider konnten auch nach dem Fest noch getragen werden.
Markus Hubacher
Mit Liebe zum Detail: Auf blumengeschmückten Sesseln können die Besucher der Ausstellung im Schloss Oberhofen den Erinnerungen einer Braut lauschen, die im Schloss Oberhofen geheiratet hat.
Mit Liebe zum Detail: Auf blumengeschmückten Sesseln können die Besucher der Ausstellung im Schloss Oberhofen den Erinnerungen einer Braut lauschen, die im Schloss Oberhofen geheiratet hat.
Markus Hubacher
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Was bleibt, wenn der sogenannt «schönste Tag im Leben» vorbei ist, zeigt die neue Sonderausstellung im Schloss Oberhofen. Dort hat Museumsleiterin Christina Fankhauser mit ihrem Team eine reiche Sammlung von Hochzeitsbildern aus drei Jahrhunderten zusammengetragen. «Wenn sich Paare an ihrem Hochzeitstag fotografieren lassen, geht es ja auch immer um Selbstdarstellung und Inszenierung», erklärt Fankhauser. Dieses Thema fasziniere sie; deshalb habe sie sich auf die Suche nach Hochzeitsbildern gemacht.

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