Zum Hauptinhalt springen

Wengernalpbahn nicht mehr unterbrochen

Die Sicherung des Chilchligrabens an der Rohrfluh gestaltete sich schwieriger als angenommen. Eine zweite Sprengung war nötig. Der Betrieb der Wengernalpbahn läuft seit 14 Uhr wieder normal.

Die Felsspezialisten Martin Schürmann (rechts) und Bernhard Seiler putzen den Chilchligraben heraus. Im Hintergrund ist in der Tiefe 100 Meter weiter unten die Galerie der WAB zu sehen.
Die Felsspezialisten Martin Schürmann (rechts) und Bernhard Seiler putzen den Chilchligraben heraus. Im Hintergrund ist in der Tiefe 100 Meter weiter unten die Galerie der WAB zu sehen.
Bruno Petroni
Den Chilchligraben (Bildmitte oben) im Fokus: Geometer Walter Flogerzi stellte in den letzten fünf Tagen keine Bewegung fest.
Den Chilchligraben (Bildmitte oben) im Fokus: Geometer Walter Flogerzi stellte in den letzten fünf Tagen keine Bewegung fest.
Bruno Petroni
Die Wengernalpbahn wird ihren Betrieb am frühen Nachmittag wieder aufnehmen können.
Die Wengernalpbahn wird ihren Betrieb am frühen Nachmittag wieder aufnehmen können.
Bruno Petroni
1 / 10

«Das meiste Material ist runter – aber fünf Kubikmeter hängen noch oben.» Jürg Lauper als zuständiger Leiter für die Infrastruktur der Jungfraubahnen kann noch keine Entwarnung geben, ehe diese restlichen instabilen Felsmassen auch noch heruntergeholt sind. Dies soll am Donnerstagmorgen nach 8.30 Uhr mit einer gezielten Nachsprengung geschehen. Heute ist es eine Woche her, seit das Trassee der Wengernalpbahn (WAB) oberhalb der Kreuzung von einem Steinschlag getroffen worden ist.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.