Zum Hauptinhalt springen

Wenn alte Gebäude Geschichte(n) erzählen

Für Denkmalpfleger und Archäologen sind die Arbeiten auf dem Thuner Schlossberg Glücksfall und Herausforderung zugleich. Ein Blick hinter die Kulissen von Thuns ungewöhnlichster Baustelle.

Im dachstock des neuen Schlosses:(v.l.)Denkmalpfleger Michael Gerber mit Volker Hermann, Leta Büchi und Armand Baeriswyl vom Archäologischen Dienst. Die Dachstock-Konstruktion wird derzeit wo nötig originalgetreu erneuert.
Im dachstock des neuen Schlosses:(v.l.)Denkmalpfleger Michael Gerber mit Volker Hermann, Leta Büchi und Armand Baeriswyl vom Archäologischen Dienst. Die Dachstock-Konstruktion wird derzeit wo nötig originalgetreu erneuert.
Patric Spahni

Es ist eine Art Zeitreise: Rund ums Schloss Thun bauen Handwerker auf Hochtouren für die Zukunft – und gleichzeitig wird auf Schritt und Tritt die Vergangenheit lebendig. Denkmalpflegern und Archäologen bieten sich durch den Umbau und die Sanierung der Schlossbergliegenschaften faszinierende Einblicke in längst vergangene Zeiten. «Solche Baumassnahmen sind immer auch eine Chance», sagt Armand Baeriswyl, Leiter Archäologische Untersuchungen beim Kanton. Archäologie sei Puzzlearbeit – und jede Erkenntnis helfe weiter, das Puzzle zu vervollständigen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.