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«Wir hoffen auf zusätzliche Wertschöpfung»

Stefan Otz, der Direktor der Tourismusorganisation Interlaken (TOI) erwartet von der geplanten Kunsteisbahn auf der Höhematte eine zusätzliche Wertschöpfung für die Region.

Stefan Otz auf der Interlakner Höhematte vor dem Grand Hotel Victoria-Jungfrau:  Er ist überzeugt, ab dem 20.Dezember  hier die Schlittschuhe benützen zu können.
Stefan Otz auf der Interlakner Höhematte vor dem Grand Hotel Victoria-Jungfrau: Er ist überzeugt, ab dem 20.Dezember hier die Schlittschuhe benützen zu können.
Fritz Lehmann
Der Eistraum Wien dient der Projektgruppe als Beispiel und Vorbild für die Anlage in Interlaken.
Der Eistraum Wien dient der Projektgruppe als Beispiel und Vorbild für die Anlage in Interlaken.
zvg
Der Lageplan: Die Attraktion ist eine kleinere Variante zum Wiener Eistraum.
Der Lageplan: Die Attraktion ist eine kleinere Variante zum Wiener Eistraum.
zvg
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Herr Otz, sind Sie ein Frevler?Stefan Otz: Wieso sollte ich ein Frevler sein?

Weil Sie im nächsten Winter die fast unantastbare Interlakner Höhematte für touristische Zwecke missbrauchen wollen. Wie ist es Ihnen gelungen, die anderen Höhematte-Kommissionsmitglieder zu überzeugen? Missbrauch ist das falsche Wort. Es ist allgemein bekannt und mit Zahlen belegbar, dass im Winter noch mehr für Interlaken getan werden muss. Wir hatten zwar noch nie so viele Übernachtungen wie dieses Jahr, aber im Vergleich mit der Sommersaison hats noch viel Luft nach oben. Wir haben also schon lange nach einer Belebung der Wintersaison gesucht...

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