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«Wir werden das Projekt nicht aufgeben»

«Trotz der ablehnenden Haltung der Bergschaften wollen wir das Projekt Ypsilon nicht aufgegeben», gibt sich der CEO der Jungfraubahnen kämpferisch. Im Interview nimmt Urs Kessler Stellung zu den Vorwürfen der Bergschaften – und er erklärt, warum das Projekt für nächste Generation wichtig ist.

Urs Kessler, CEO der Jungfraubahnen.
Urs Kessler, CEO der Jungfraubahnen.
Archiv/Beat Mathys

Mit 81:1 Stimme sprachen sich die Bergschaften Itramen und Wärgistal dagegen aus, am Projekt Ypsilon aktiv mitzumachen. Urs Kessler, beunruhigt Sie diese grosse Ablehnung? Urs Kessler: Uns ist sehr wohl bewusst, dass wir das Projekt nicht ohne die Unterstützung der Bergschaften verwirklichen können. Trotz der ablehnenden Haltung wollen wir das Vorhaben nicht aufgeben, bevor wir es genau geprüft haben. Wir sind überzeugt, dass die ganze Region vom Projekt profitieren würde.

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