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«Zu Beginn war mir alles einfach nur peinlich»

Die Thunerin Esther Pauchard stellt heute Dienstag ihren neusten Kriminalroman «Jenseits der Mauern» vor. Über ihre neue Identität als Schriftstellerin, ihr Alter Ego Kassandra Bergen und Geschenke von Lesern.

«Ich habe derart viele Strickwaren hergestellt, dass ich nicht mehr wusste, wohin damit», sagt die Thuner Buchautorin Esther Pauchard. «Deshalb habe ich mit Schreiben begonnen.»
«Ich habe derart viele Strickwaren hergestellt, dass ich nicht mehr wusste, wohin damit», sagt die Thuner Buchautorin Esther Pauchard. «Deshalb habe ich mit Schreiben begonnen.»
Patric Spahni

Esther Pauchard, Sie sind eine vielbeschäftigte Frau: Sie arbeiten zu 60 Prozent als Psychiatrie-Oberärztin, haben eine Familie mit zwei kleinen Kindern, ein Haus und einen Garten Wie kommt man da noch auf die Idee, Bücher zu schreiben?

Esther Pauchard: Schreiben ist für mich ein Hobby. Ich bin kein passiver Freizeitmensch, auch wenn ich frei habe, muss ich immer etwas tun. Ich stricke auch gerne, aber das Problem ist, dass ich bereits derart viele Strickwaren hergestellt habe, dass ich nicht mehr weiss, wohin damit. Deshalb habe ich jetzt mit Schreiben begonnen.

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