Zum Hauptinhalt springen

Zwei Parteien ziehen den Fall weiter

Knapp zwei Monate nachdem das Verwaltungsgericht die Beschwerden von zwei Umweltorganisationen und eines Privaten in Sachen Winterwanderweg Engstlensee bachab geschickt hat, ziehen zwei Parteien weiter – vor Bundesgericht.

Wandern auf der im Winter unberührten Engstlenalp: Der Streitfall über einen künftigen Winterwanderweg landet jetzt beim Bundesgericht.
Wandern auf der im Winter unberührten Engstlenalp: Der Streitfall über einen künftigen Winterwanderweg landet jetzt beim Bundesgericht.
Sandro Hügli

Pro Natura will mit ihrem Vorstoss ans Bundesgericht «verhindern, dass ein unnötiger Winterwanderweg im Naturschutzgebiet zugelassen wird und Sachzwänge für eine Beeinträchtigung des Naturraumes und seiner Fauna geschaffen werden.» So schreibt dies die Berner Geschäftsstelle der Umweltorganisation in ihrer gestrigen Medienmitteilung. Geschäftsführer Jan Ryser ergänzt: «Wir haben im Prinzip nichts gegen den vorliegenden Schutzbeschluss der kantonalen Volkswirtschaftsdirektion. Im Gegenteil, der bringt sogar Verbesserungen. Weil dieses Verfahren aber mangelhaft mit dem Teilzonenplan koordiniert wird, müssen wir dieses aber trotzdem anfechten.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.