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Zweimal ein deutliches Ja zur Fusion

Ein klares Ja aus Bleiken und gar Einstimmigkeit in Oberdiessbach: Die beiden Gemeinden fusionieren auf den 1. Januar 2014.

Der Blick in Richtung des Bleikner Ortsteils Kirch mit dem Gemeindehaus und dem Schulhaus mit seinem gelben Pavillon.
Der Blick in Richtung des Bleikner Ortsteils Kirch mit dem Gemeindehaus und dem Schulhaus mit seinem gelben Pavillon.
Patric Spahni

«Das nächste Traktandum gibts im Kanton Bern nicht so oft. Nur in Oberdiessbach steht es recht fleissig auf der Traktandenliste.» Das sagte der Oberdiessbacher Gemeindepräsident Hans Rudolf Vogt (FDP), bevor am Montagabend an der Gemeindeversammlung (siehe Text unten) über die Fusion mit Bleiken debattiert wurde. Wobei «debattiert» eigentlich schon zu viel gesagt ist. Nachdem Vogt noch einmal die Geschichte der Fusionsverhandlungen sowie die Vor- und Nachteile eines Zusammenschlusses für beide Gemeinden aufgezeigt hatte, wollte einzig ein Bürger noch wissen, wie es um die Gemeindestrassen von Bleiken bestellt sei und ob diese bald für teures Geld instand gestellt werden müssten. «Soweit ich weiss, sind gewisse Arbeiten noch für 2013 geplant», sagte Vogt und versicherte: «Wir sind der Meinung, dass die Infrastruktur in Bleiken in gutem Zustand ist.» Danach sagte der Souverän in Oberdiessbach einstimmig Ja zur Fusion auf den 1.Januar 2014.

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