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Arena Thun: Stadion-Betreiber ist am Ende

Die Arena Thun AG stellt ihre Tätigkeiten ein, sechs Mitarbeitende haben die Kündigung erhalten. «Es ist eine ungemütliche Situation», sagt Thomas Gruber, Präsident der Stadionbesitzerin Genossenschaft Arena Thun.

Seit 2011 sind die Stockhorn-Arena und das Panorama-Center in Betrieb. Künftig könnte die örtliche Nähe auch organisatorisch genutzt werden.
Seit 2011 sind die Stockhorn-Arena und das Panorama-Center in Betrieb. Künftig könnte die örtliche Nähe auch organisatorisch genutzt werden.
Markus Hubacher

«Ja, es stimmt, die Kündigungen sind per Ende Oktober ausgesprochen worden»: Thomas Gruber, Präsident der Stadionbesitzerin Genossenschaft Arena Thun, bestätigt Informationen dieser Zeitung, wonach deren Tochtergesellschaft Arena Thun AG per Ende Jahr den Betrieb aufgibt und die Bilanz bereinigt.

Sechs Personen mit insgesamt 500 Stellenprozent sind laut Gruber betroffen. «Es ist eine ungemütliche Situation», räumt Gruber unumwunden ein. Aber selbstverständlich würden die Verpflichtungen gegenüber dem Personal «vollumfänglich erfüllt». Der Gesamtverwaltungsrat sei zudem bemüht, für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Arena Thun AG eine adäquate Stelle zu finden.

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