Zum Hauptinhalt springen

Auch das bisher grösste Projekt war ein Erfolg

Fast 8500 ­Personen sahen in den letzten Wochen «Anastasia, die letzte Zarentochter» – Rekord für die Oberländer Märlibühni. Ihr bisher grösstes Projekt sei nicht nur deswegen ein Erfolg, sagen die Projektleiterinnen.

Gegen 8500 Besucherinnen und Besucher?sahen «Anastasia, die letzte Zarentochter» der Oberländer Märlibühni. Darüber dürften sich auch die Hauptdarsteller freuen, hier in folgender Besetzung: Alexandra Siegenthaler als Anastasia (Mitte), Ronnie Grossenbacher als Dimitri und Regula Wyss als Zoje.
Gegen 8500 Besucherinnen und Besucher?sahen «Anastasia, die letzte Zarentochter» der Oberländer Märlibühni. Darüber dürften sich auch die Hauptdarsteller freuen, hier in folgender Besetzung: Alexandra Siegenthaler als Anastasia (Mitte), Ronnie Grossenbacher als Dimitri und Regula Wyss als Zoje.
zvg

Annemarie Stähli und Renate Rubin sind sichtlich zufrieden. Die beiden Projektleiterinnen können auf eine äusserst erfolgreiche Produktion der Oberländer Märlibühni zurückblicken: Die 21 Vorstellungen von «Anastasia, die letzte Zarentochter» waren komplett ausverkauft.

Gegen 8500 Personen sahen das märchenhafte Stück um Anastasia, die auf der Suche nach ihrer Grossmutter sich selbst kennen lernt, auf dem Gelände der ehemaligen Schadaugärtnerei. Am Samstag war Derniere.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.